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De Santis, Pablo: Das Rätsel von Paris.Übersetzt aus dem Spanischen von Claudia Wuttke. Zürich: Unionsverlag, 2010, Geb., 315 Seiten, 19.90 €

Zwölf Detektive lösen die Rätsel des Globus. Zur Eröffnung der Weltausstellung in Paris kommen sie aus aller Welt zusammen, um sich und ihre Ermittlungsmethoden der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ein einmaliges, aufsehnerregendes Ereignis, das sogar den gerade errichteten Eiffelturm in den Hintergrund treten lässt, trafen doch noch nie alle zwölf Detektive samt ihrer Adlati zusammen. Als einer der Zwölf unter mysteriösen Umständen vom Eiffelturm zu Tode stürzt, gilt es für die Meisterdetektive, ihr Können unter Beweis zu stellen und das Rätsel von Paris zu lösen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht vom Sigmundo Salvario, einem Neuling in Sachen Detektivarbeit und frisch ernannter Adlatus des argentinischen Detektivs Craig. Craig schickt Salvario alleine nach Paris, da er seit seinem "letzten Fall" keine Rätsel mehr löst. Dem Argentinier Pablo De Santis ist ein fesselnder Roman gelungen, der fantasievoll mit den klassischen Elementen des Detektivromans spielt. Gisela Lehmer-Kerkloh